Partnerschaft für Demokratie Freiburg

Träger

Stadt Freiburg im Breisgau
Büro für Migration und Integration Freiburg
Jacobistr. 14
79104 Freiburg
Tel. 07 61 / 201 30 60
E-Mail: migrationstadt.freiburg.de
http://www.freiburg.de/pb/,Lde/820966.html

Koordination

Abteilung 2 Integration
Kathrin Hausner
Koordination/Bildungsreferentin
Tel. 07 61 / 201 30 60
Fax: 0761 / 201 30 98
E-Mail: migration@stadt.freiburg.de

Kurzbeschreibung

Freiburg versteht sich als eine "Offene Stadt", die sich gegen jede Art von nationaler, ethnischer, kultureller oder religiöser Diskriminierung wendet. Das Zusammenleben in der Stadt soll auf der Grundlage von Respekt, Achtung und Wertschätzung gemeinsam gestaltet werden. Dieses Ziel steht über allen Maßnahmen und Aktivitäten, die im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durchgeführt werden.

Beispiele für  Maßnahmen und Aktivitäten sind:

  • Angebote zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit (z.B. Internationale Wochen gegen Rassismus)
  • Angebote zur antirassistischen Bildungsarbeit für Schüler/innen und Lehrkräfte
  • Aktionen im Rahmen von „Schule ohne Rassismus“
  • Schulungen zur Wissenserweiterung hinsichtlich interkultureller Kompetenz, Vorurteilsbildung und  Stereotypenbildung
  • Veranstaltungen zum Thema Rassismus, Antiziganismus und Islamfeindlichkeit und weiterer Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
  • Entwicklung einer Internetplattform zur Umsetzung des Programms "Demokratie leben!" in Freiburg

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit mit den über 60 Migrantenselbstorganisationen in Freiburg.  Bei der Projektauswahl werden Anträge besonders berücksichtigt, die den interkulturellen Öffnungsgedanken bei der gesamten Projektplanung und -umsetzung einbeziehen. Projekte, bei denen Migrantenvereine und andere Träger „auf Augenhöhe“ kooperieren oder Projekte, bei denen die verschiedenen Zielgruppen gemeinsam an einem Ziel arbeiten, werden ebenfalls vorrangig gefördert.

Zielgruppen

Zu den Zielgruppen gehören Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Migrationshintergrund, Erzieher/innen und Lehrer/innen, zivilgesellschaftliche Akteure, Schlüsselpersonen, Träger der Jugendförderung und Jugendkulturarbeit, Kultureinrichtungen, Kirchen und Religionsgemeinschaften. Zudem soll die breite Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert werden.

Schwerpunkte/Handlungsfelder

  1. Interkulturelle Öffnung
  2. Werte-Kultur-Religion
  3. Antidiskriminierung
  4. Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus
  5. Zivilgesellschaftliches Engagement und Teilhabe
  6. Berufliche und soziale Integration
  7. Stärkung sozialräumlicher Strukturen und Netzwerke