Fördermöglichkeiten

Regine-Hildebrandt-Preis für Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut

Der Preis zeichnet nachahmenswerte Initiativen, Projekte oder vorbildliche Persönlichkeiten aus, die sich im Bereich der Hilfen bei Arbeitslosigkeit oder Armut verdient gemacht haben und damit einem Lebensmotto Regine Hildebrandts entsprechen: "Handeln anstatt nur reden".

Förderfelder:
Demokratieförderung , Beruf , Soziale Integration , Soziales
Art der Organisation:
Preise/Wettbewerbe
Steckbrief:
Die bundesweit begehrte Auszeichnung der "Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut" wird seit 1997 für herausragendes soziales Engagement im Bereich Arbeitslosigkeit und Armut vergeben und trägt in Erinnerung an ihre erste Preisträgerin und spätere Schirmherrin der Stiftung seit 2002 den Namen "Regine-Hildebrandt-Preis für Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut".

Der in der Regel mit bis zu 10.000 Euro dotierte - von der Presse oft als "Oskar der Solidarität" bezeichnete Preis, kommt ausschließlich gemeinnützigen Projekten nach Wahl der Preisträger und Preisträgerinnen zugute.

Alle Informationen zum Wettbewerb lassen sich auch unter stiftung-solidaritaet.de > "Regine-Hildebrandt-Preis" finden.

Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut

Walther-Rathenau-Straße 62
33602 Bielefeld

Telefon: 0521 52 16 721
Fax: 0521 17 55 06
E-Mail: schaiblestiftung-solidarität.de
Internet: www.stiftung-solidaritaet.de
Gründungsjahr:
1997
Förderabsicht:
Auszeichnung von Spitzenleistungen, Auseinandersetzung mit dem Thema, Projektbezogenes Schaffen
Vorschlagsrecht:
Projekte, Einrichtungen oder Personen können für den Preis vorgeschlagen werden.
Förder-Turnus:
jährlich
Eigenbewerbung:
erforderlich
Antrag:
Der Bewerbungsbogen kann unter stiftung-solidaritaet.de > "Regine-Hildebrandt-Preis: Ausschreibung Jahr" heruntergeladen werden.
Bewerbung-Hilfe:
Für den Regine-Hildebrandt-Preis werden diejenigen Bewerbungen berücksichtigt, für die ein Bewerbungsbogen mit einer Kurzfassung des betreffenden Projektes, einer anschaulichen Projektbeschreibung und - wenn möglich - weitergehenden Materialien, die Auskunft über die Qualität der Arbeit geben, eingereicht werden.

Des Weiteren ist die Nennung einer Referenzperson außerhalb des Projektes, die über Inhalt und Qualität des Projektes Auskunft geben kann, erforderlich.

Einsendeadresse
Stiftung Solidarität
"Regine-Hildebrandt-Preis Jahr"
Walther-Rathenau-Straße 62
33602 Bielefeld
Einreichfristen:
31. Januar
Wissenswertes:
Die Jury:
Die Jury besteht aus dem Vorstand und dem Kuratorium der Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut (Vorsitzender: Franz Schaible, Kuratoriumsvorsitzender: Harry Domnik).

Das Preisgeld:
Der Regine-Hildebrandt-Preis für Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Das Preisgeld kommt ausschließlich gemeinnützigen Projekten zugute, die von den Preisträgerinnen und Preisträgern ausgewählt werden.
Sämtliche Preisträgerinnen und Preisträger finden sich mit Begründung zur Preisverleihung unter stiftung-solidaritaet.de > "Regine-Hildebrandt-Preis: Archiv" sowie "Liste der PreisträgerInnen" dokumentiert.
Satzung:

Ausschreibung 2018: "Wir können uns stundenlang darüber unterhalten, dass in diesem System die Schwächeren untergebuttert werden, dit nützt jar nüscht – wir müssen wat dagegen tun!"
(Regine Hildebrandt, zitiert nach: Westfälische Nachrichten, Münster, 23. Februar 1993)

So lautet das diesjährige Motto des Regine-Hildebrandt-Preises für Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut. Die Auszeichnung wird seit 1997 von der Stiftung Solidarität in Bielefeld vergeben.

Durch den Regine-Hildebrandt-Preis unserer Stiftung werden nachahmenswerte Initiativen, Projekte oder vorbildliche Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich im Bereich der Hilfen bei Arbeitslosigkeit und Armut verdient gemacht haben und damit einem Lebensmotto Regine Hildebrandts entsprechen: "Handeln anstatt nur reden."

Der Regine-Hildebrandt-Preis wird in jedem Frühjahr in zeitlicher Nähe zum Geburtstag der Namensgebern in Bielefeld verliehen. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 EURO kommt ausschließlich gemeinnützigen Projekten zugute, die von den Preisträgerinnen und Preisträgern ausgewählt werden.

Projekte, Einrichtungen oder Personen können sich bis zum 31. Januar 2018 bewerben oder vorgeschlagen werden. Die Jury aus Kuratorium und Vorstand der Stiftung Solidarität entscheidet über die Preisträgerinnen und Preisträger, die zur Preisverleihung nach Bielefeld eingeladen werden.
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