Fördermöglichkeiten

Schülerwettbewerb der Nationalen Initiative Printmedien

Kinder und Jugendliche sollen sich im Rahmen des Wettbewerbs mit den Themen Pressefreiheit, Demokratie und Medien auseinandersetzen.

Förderfelder:
Demokratieförderung , Schule , Bildung / Erziehung , Kinder / Jugendliche , Kommunikation / Medien
Art der Organisation:
Preise/Wettbewerbe
Steckbrief:
Die "Nationale Initiative Printmedien" ist ein informeller, rechtlich nicht strukturierter Verbund aller bundesweit im Bereich Zeitungen und Zeitschriften aktiven Verbände und Organisationen. Die von ihnen entwickelten Ideen und Projekte sollen durch die Initiative unterstützt und in ihrer Wirksamkeit gestärkt werden.

Gleichzeitig möchte die Initiative die allgemeine Bedeutung von Zeitungen und Zeitschriften wieder stärker im öffentlichen Bewusstsein verankern. Vor allem Kinder und Jugendliche sollen über den Wert der Printmedien als politische Leitmedien besser Bescheid wissen. Dadurch soll auch das Bewusstsein für die Bedeutung einer freiheitlichen Medienordnung in der Demokratie gefördert werden.

Alle Informationen zum Wettbewerb finden sich auch unter www.nationale-initiative-printmedien.de > "Schülerwettbewerb".

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

- Referat K 32 – Frau Haxel Graurheindorfer Straße 198
53117 Bonn

Gründungsjahr:
2009
Förderabsicht:
Auseinandersetzung mit dem Thema
Förder-Turnus:
jährlich
Eigenbewerbung:
möglich
Extras:
Es dürfte sich empfehlen, die Wettbewerbsteilnahme in den regulären Unterricht zu integrieren. Hier gibt es eine große Vielfalt von Möglichkeiten. Besonders geeignet sind die Fächer Deutsch, Geschichte, Politik oder Sozialkunde, aber auch thematisch passende schulische Arbeitsgemeinschaften (z.B. Film, Medien o. ä.) können einen geeigneten Rahmen für eine Wettbewerbsteilnahme bilden.
Antrag:
Ein Einreichungsformular steht unter nationale-initiative-printmedien.de > "Schülerwettbewerb" zum Download zur Verfügung. Das Formular sollte am PC ausgefüllt und dem Wettbewerbsbeitrag beigefügt werden.
Bewerbung-Hilfe:
Der Umfang der Arbeiten darf, je nach Art des Mediums, nicht über 20 DINA4-Seiten bzw. 9 Megabyte bei Einsendung als EMail oder 15min Dauer bei Filmen/Videos liegen. Aus logistischen Gründen dürfen auch die Maße der Arbeiten 50cm x 50cm x 50cm nicht überschreiten.

Die Arbeiten können unter Verwendung des auf der Internetseite www.nationale-initiative-printmedien.de eingestellten Einreichungsformulars per Post an den

Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Referat K 32
Graurheindorfer Straße 198
53117 Bonn

oder per Mail an
preisausschreiben.printmedien@bkm.bmi.bund.de (max. 9 MB)
gesendet werden.

Bei der Einsendung sind die Namen aller Teilnehmer/innen, der Schule oder Jugendgruppe sowie die Kontaktdaten eines Ansprechpartners (Lehrkraft oder andere Betreuungsperson) anzugeben.

Dem Versand der Wettbewerbsarbeiten sollte ein besonderes Augenmerk gewidmet werden. Die Einsendungen müssen verfahrensbedingt mehrmals ein- und auspackt werden und gehen bis zur endgültigen Entscheidung sowie zur Preisverleihung in Berlin buchstäblich durch viele Hände. Um Beschädigungen der Arbeiten zu vermeiden, sollten sie daher unbedingt sorgfältig und stabil verpackt werden. Ferner sollten Wettbewerbsarbeiten, die aus mehreren zusammenhängenden Teilen bestehen (z.B. Plakatserien o.ä.), in der vorgesehenen Reihenfolge durchgehend nummeriert werden.

Ansprechpartner für Fragen zum Wettbewerb ist
Alexander Oechsner
Tel. 022899 - 681–3655
E-Mail: alexander.oechsner@bkm.bund.de

Alle Teilnehmer erhalten nach Eintreffen der Bewerbung eine Eingangsbestätigung.
Einreichfristen:
4. Mai
Wissenswertes:
Wie werden die Beiträge bewertet?
Die Auswahl der besten Beiträge obliegt einer fachlich ausgewiesenen Jury. Mitglie-der sind drei Chefredakteure renommierter regionaler Tageszeitungen. Entscheidend für die Auswahl der Beiträge sind neben deren Qualität und Originalität die Nähe zum Wettbewerbsthema sowie ein kreativer und kritischer Umgang mit Zeitungen und Zeitschriften. Berücksichtigt werden aber auch die Altersstufen der einreichenden Schulklassen und Jugendgruppen.

Was gibt es zu gewinnen?
Unter den Einsendungen werden die drei besten Arbeiten ausgewählt. Die drei siegreichen Schulklassen/Jugendgruppen gewinnen eine zweitägige Reise nach Berlin im September 2013. Der Reisetermin wird im Herbst 2012 auf der Webseite der Webseite www.nationale-initiative-printmedien.de bekannt gegeben. Sämtliche Kosten für An- und Abreise, Unterkunft und Verpflegung (für alle Schülerinnen und Schüler sowie die begleitenden Lehr- oder Aufsichtspersonen) werden vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien übernommen. Höhepunkte der Reise sind die offizielle Siegerehrung der Schulklassen im Bundeskanzleramt und eine Besichtigung des Reichstagsgebäudes oder des Bundeskanzleramtes. Die Siegerehrung findet im Rahmen der hochrangig besetzten Jahrestagung der Nationalen Initiative Printmedien statt.

Es sollte von Seiten der Lehrkräfte/Betreuer unbedingt darauf geachtet werden, dass die am Wettbewerb teilnehmenden Schulklassen/Jugendgruppen an der Preisverleihung im September 2013 auch tatsächlich teilnehmen. Denn es wäre sehr schade, wenn Preise verfallen würden!
Richtlinien:
Wer kann teilnehmen?
Teilnehmen können in Deutschland ansässige allgemeinbildende Schulen der Jahrgangsstufen 5 bis 11, berufliche Schulen sowie Jugendgruppen entsprechenden Alters aus dem außerschulischen Bereich. Die Teilnahme von Einzelpersonen ist aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich.

Welche Beiträge können eingereicht werden?
Eingereicht werden können Arbeiten jeglicher Art, wenn sie einen Bezug zum Thema der aktuellen Ausschreibung haben. Das bedeutet: Ein Bezug zum Wettbewerbsthema ist unabdingbar: Die Arbeiten müssen sich unmittelbar oder mittelbar mit dem Wettbewerbsthema befassen, wie es in der Zielsetzung des Wettbewerbs beschrieben ist. In diesem Rahmen sind die Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer in der Wahl ihrer Fragestellungen, der Inhalte und der Gestaltung ihrer Arbeiten frei. Dabei können Zeitungen und Zeitschriften sowohl selbst Gegenstand der Arbeiten als auch Mittel der Recherche oder der Darstellung sein. So können die Berichterstattungen in Zeitungen oder Zeitschriften kritisch bewertet, verschiedene Publikationen miteinander oder Zeitungen und Zeitschriften mit anderen Medien (insbesondere Fernsehen oder onlinegestützten Medien- und Kommunikationsangeboten einschließlich
Web 2.0) verglichen werden. Möglich ist auch, dass die Schülerinnen und Schüler selbst eine Publikation erstellen, die das Wettbewerbsthema behandelt.

Geeignete Beiträge sind auch in anderen Formen denkbar. So können Skulpturen, Reportagen, Websites, Bilder-/Fotogeschichten, Kalender, Plakate, Collagen, Wandzeitungen, Videos, Filmdrehbücher, Broschüren, Informationsmappen oder Multimedia-Installationen eingereicht werden, wenn sie sich in der beschriebenen Weise mit dem Wettbewerbsthema sowie Zeitungen oder Zeitschriften befassen. Der Kreativität der Wettbewerbsteilnehmer/innen sind prinzipiell keine Grenzen gesetzt.

(Quelle: www.nationale-initiative-printmedien.de > "Schülerwettbewerb" > "Schülerwettbewerb Jahr Ausschreibung")
Auf der Werbsite www.nationale-initiative-printmedien.de > "Schülerwettbewerb" sind die besten Wettbewerbsbeiträge der vergangenen Wettbewerbsrunden sowie die Preisverleihungen dokumentiert. Sie illustrieren, wie unterschiedlich hervorragende Beiträge sein können.
Satzung:
"Medien 2025 - Wie willst du dich morgen informieren?" Der Schülerwettbewerb 2015 der Nationalen Initiative Printmedien
Die Nationale Initiative Printmedien lädt Kinder und Jugendliche zu einer neuen, spannenden Wettbewerbsrunde mit tollen Preisen ein. 2015 werden unter dem Motto "Medien 2025 - Wie willst du dich morgen informieren?" die besten Arbeiten prämiert, in denen sich Kinder und Jugendliche mit diesem Thema inhaltlich und gestalterisch befasst haben.

Über die Zukunft des Journalismus und der Medien entscheiden die jungen Leser/ Hörer/ Zuschauer. Deshalb ist es wichtig zu erfahren, wie sich junge Leute die Medienwelt von morgen und den Weg dorthin vorstellen. Wie wird sich der Journalismus verändern? Apps und Papierzeitung- und zeitschrift sind nicht dasselbe. Wäre es ein Unterschied, wenn es statt Zeitungen und Zeitschriften nur noch Apps gäbe oder eine Zeitung mit bewegten Bildern wie bei Harry Potter? Geht der Trend ins Netz, ins Lokale? Liegt schon bald gar keine Tageszeitung mehr auf dem Frühstückstisch? Wie sieht die Zukunft der Zeitung aus – und wie die Zeitung der Zukunft?
Wie stellen sich also junge Menschen von heute die Medienwelt von morgen vor?

Auf diese Fragen sucht der Schülerwettbewerb "Medien 2025 - Wie willst du dich morgen informieren?" nach euren Antworten und Ideen zur Gestaltung der Medienwelt von morgen. Es geht nicht nur darum, vorauszusagen, wie diese Welt im Jahr "2025" aussehen mag, sondern auch darum, wie ihr euch die Zukunft der Medienwelt wünscht - und was getan werden muss, damit eure Wünsche wahr werden.

Das sind nur einige der möglichen Fragen. Die Partner der Nationalen Initiative Printmedien möchten gern aus erster Hand erfahren, welche Antworten Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen auf diese und andere Fragen haben, die das Wettbewerbsthema aufwirft.
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