Fördermöglichkeiten

"REFLEX"

Ziel und Zweck des Landesprogramms "REFLEX" ist eine Sensibilisierung hinsichtlich bzw. ein Abbau menschenfeindlicher Einstellungen sowie die Förderung von demokratischer Handlungskompetenz.

Förderfelder:
Kommunikation / Medien , Bildung / Erziehung , Gemeinwesen , Demokratieförderung
Art der Organisation:
Öffentliche Förderung
Steckbrief:
Das Landesprogramm "REFLEX" fördert Aktivitäten, Initiativen und Gruppen, die das Ziel verfolgen, für menschenfeindliche Einstellungen in der Gesellschaft zu sensibilisieren, Bürger/-innen zur Wahrnehmung ihrer Rechte zu befähigen, Vorurteil gegen Minderheiten abzubauen und die Zusammenarbeit und das gegenseitige Verständnis von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen.

Weitere Informationen unter: www.demokratie-bw.de/reflex

Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Lautenschlagerstraße 20
70173 Stuttgart

Telefon: 0711 164099-0
Fax: 0711 164099-77
E-Mail: lpblpb-bw.de
Internet: www.lpb-bw.de
Gremien:
Auswahlgremium
Antragsinfo:
Ein Antragsformular ist bei der Organisation erhältlich
Antrags-Hilfe:
Die Förderung richtet sich an solche Aktivitäten, denen sonst keine oder nur unzureichende Fördermöglichkeiten offen stehen. Ein und dieselbe Aktion/Initiative kann in der Regel nur einmal gefördert werden. Das Projekt darf nicht bereits vor der Bewilligung begonnen werden. Bei gleichzeitiger Förderung durch einen anderen Geber ist die Förderung der LpB nachrangig.

Über die Bewilligung entscheidet ein Gremium aus LpB und LAGO jeweils zu Beginn des Monats. Die Nachricht über die Bewilligung erfolgt zeitnah
Einreichfristen:
fortlaufend, jeweils der 15. des vorgehenden Monats
Wissenswertes:
Nach Abschluss des Projekts ist ein Nachweis über die Verwendung der Gelder zu erbringen. Dieser erfolgt in Form von Sachbericht und zahlenmäßigem Nachweis.
Satzung:
Die Satzung der LpB steht unter: www.lpb-bw.de > Auf einen Blick > Grundsätze der Arbeit.
Richtlinien:
Die Förderung durch das Landesprogramm „Demokratie stärken“ versteht sich als niederschwellige Unterstützung bei der Realisierung in sich abgeschlossener Projekte oder beim Anstoß nachhaltiger Entwicklungen. Gefördert werden können Initiativen und Gruppen, die auf freiwilligem und ideellem Engagement beruhen.
Wichtig ist dabei, dass die förderfähigen Aktionen beispielhaft aufzeigen, wo in unserer Gesellschaft menschenfeindliche und demokratiefeindliche Einstellungen vorhanden sind und wie diesen begegnet werden kann. Der Fokus liegt auf Projekten, die Rassismus, Vorurteile und Diskriminierung im lokalen Umfeld oder im Netz thematisieren. Die Projektvorhaben sind im Land Baden-Württemberg durchzuführen.

Beantragt werden können: Mittel für Veranstaltungen, für die Öffentlichkeitsarbeit, für die Dokumentation der Aktion, für die Vernetzung von Akteuren.

Nicht förderfähig sind: Anträge von Einzelpersonen, Personalkosten, Bau- und Sanierungsvorhaben, Laufende bzw. bereits beende Projekte / „etablierte“ Initiativen, Projekte mit großem Fördervolumen, Anträge von Einrichtungen des Landes und von Parteien, Umsatzsteuerbeiträge, die nach §15 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) als Vorsteuer abgezogen werden können.
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