Fördermöglichkeiten

FORENA Nachwuchspreis

Ausgezeichnet werden Arbeiten, die sich im weiteren Sinne mit zeitgenössischen Phänomenen wie völkischem Nationalismus, der extremen Rechten, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit oder Rechtspopulismus nach 1945 befassen.

Förderfelder:
Demokratieförderung , Wissenschaft / Forschung / Technik
Art der Organisation:
Preise/Wettbewerbe
Steckbrief:
Der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus (FORENA) der Hochschule Düsseldorf vergibt einen Preis an junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die sich im weiteren Sinne mit zeitgenössischen Phänomenen wie völkischem Nationalismus, der extremen Rechten, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit oder Rechtspopulismus nach 1945 befassen. Ziel des FORENA-Nachwuchspreises ist es, junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen bei ihrem Weg ins akademische Feld zu unterstützen.

Daneben wird auch der Sonderpreis "Demokratie und Zusammenhalt in der Vielfalt" des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS) vergeben. Dieser hat zum Ziel, Forschungsarbeiten junger Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auszuzeichnen, die sich mit Fragen gesellschaftlicher
Inklusion und Integration befassen.

Alle Informationen zum Wettbewerb lassen sich auch unter forena.de > "Nachwuchspreis" finden.

Hochschule Düsseldorf Forschungsschwerpunkt "Rechtsextremismus und Neonazismus"

FB 6, Geb. 3 Münsterstraße 156
40476 Düsseldorf

Gründungsjahr:
2011
Förderabsicht:
Nachwuchsförderung, Projektbezogenes Schaffen, Auseinandersetzung mit dem Thema
Förder-Turnus:
alle zwei Jahre
Eigenbewerbung:
erforderlich
Extras:
Seit 2011 erscheint im Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) die vom Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus herausgegebene "Edition Rechtsextremismus".

Die Reihe versammelt innovative und nachhaltige Beiträge zu Erscheinungsformen der extremen Rechten als politisches, soziales und (alltags)kulturelles Phänomen. Ziel der Edition ist die Konsolidierung und Weiterentwicklung sozial- und politikwissenschaftlicher Forschungsansätze, die die extreme Rechte in historischen und aktuellen Erscheinungsformen sowie deren gesellschaftlichen Kontext zum Gegenstand haben. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei transnationalen Entwicklungen in Europa.

Weitere Informationen zur Edition gibt es unter forena.de > "Edition Rechtsextremismus".
Bewerbung-Hilfe:
Einzureichen sind
- die Abschluss- bzw. Qualifikationsarbeit (in Papierform sowie als pdf-Datei);
- bei Diplom-, Magister- oder Masterarbeiten eine maximal fünfseitige Kurzfassung der Arbeit;
- bei Dissertationen eine maximal zehnseitige Zusammenfassung der Arbeit;
- einen Lebenslauf der Verfasserin/des Verfassers;
- eine Bestätigung des betreuenden Hochschullehrers/der betreuenden Hochschullehrerin oder der Hochschule, dass es sich bei der eingereichten Arbeit um eine Abschlussarbeit eines akademischen Studiums oder um eine Dissertation handelt, die nach dem 01.01.2017 eingereicht wurde.
Einreichfristen:
31. Januar
Wissenswertes:
Der Preis wird in zwei Stufen verliehen:
- 1. Preis – dotiert mit 1.000 Euro
- 2. Preis – dotiert mit 500 Euro

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen einer vom Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der HS Düsseldorf ausgerichteten Veranstaltung in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.
Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger werden unter forena.de > "Nachwuchspreis" vorgestellt.
Satzung:
Die aktuelle Ausschreibung 2017/2018 lässt sich unter forena.de > "Nachwuchspreis" finden.
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