AK Digitale Jugendbeteiligung

Bericht

AK Digitale Jugendbeteiligung veröffentlicht Forderungen im Vorfeld der Bundestagswahl

Das Bundesnetzwerk für Bürgerschaftliches Engagement veröffentlichte jüngst das Dossier: »ZIVILGESELLSCHAFT UND BUNDESTAGSWAHL 2021«. Darin versammelt es engagement- und demokratiepolitische Positionierungen und Forderungen zur Bundestagswahl 2021 aus der Zivilgesellschaft. Einer der Beiträge stammt aus der Feder des Arbeitskreises Digitale Jugendbeteiligung, der sich 2020 aus Mitgliedern des Netzwerks Jugend BEWEGT heraus gegründet hat. In dem Artikel „Offene Jugendarbeit nur offline?“ wird ausgesprochen, woran Fachkräfte der Jugendbeteiligung oft scheitern, wenn sie ihren Aktionsradius auf das Netz ausweiten wollen: fehlende technische Ausstattung, ein Datenschutz Korsett und Know-how bei der Bespielung der Kanäle. Im Gegenzug werden daher Dienstgeräte mit entsprechender Leistungsfähigkeit, ein handhabbarer Datenschutz, sowie Fachkräfteschulungen gefordert. Zudem vertritt der Arbeitskreis die Ansicht, Fachkräfte müssten Beteiligung direkt auf populären Plattformen anbieten können, anstatt Tools einzukaufen, für deren Nutzung die Zielgruppe zunächst erstmal begeistert werden muss.

 

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