Neun junge Menschen halten sich aneinander und sind von hinten fotografiert

Liebe Leserinnen und Leser,

ein Jahr voller Herausforderungen – aber auch mit Erfolgen – liegt hinter uns. Wir danken allen, die das Demokratiezentrum Baden-Württemberg in den vergangenen zwölf Monaten begleitet und unterstützt haben:

–           Danke für Ihre Ideen, Ihr Engagement und Ihre Expertise.

–           Danke für die großartige Zusammenarbeit.

–           Danke für Ihre wertvolle Unterstützung.

–           Danke für Ihre engagiere Arbeit.

–           Danke, dass Sie sich für Demokratie, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt  einsetzen.

Ja, die Zeiten sind herausfordernd, erscheinen bedrohlich. Gute Nachrichten sind selten. Dennoch: Resignation können wir uns nicht leisten. Die Zeit drängt, aber es nicht noch nicht zu spät. Gemeinsam können wir zeigen, wie wichtig es ist, Herausforderungen mit Kreativität, Mut und Zusammenhalt zu begegnen. „Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, werden das Gesicht der Welt verändern“, heißt es in einem afrikanischen Sprichwort. Stehen Sie nicht abseits. Demokratie ist kein Zuschauersport. Demokratie erfordert aktive Beteiligung.

In diesem Sinne freuen wir uns auf eine weitere spannende und konstruktive Zusammenarbeit mit Ihnen!

Auch im kommenden Jahr informiert Sie unser Newsletter über spannende Projekte, wichtige Publikationen und interessante Veranstaltungen.

Nutzen Sie die Weihnachtspause, um zur Ruhe zu kommen und Kraft zu tanken. Starten Sie gut und gesund ins Jahr 2026!

Ihre Landeskoordinierungsstelle des Demokratiezentrums Baden-Württemberg

 

LANGE NACHT DER DEMOKRATIE - JETZT BEWERBEN!

Lange Nacht der Demokratie am 2. Oktober 2026

Am Vorabend des Tags der Deutschen Einheit, am Freitag, 2. Oktober 2026, findet in Baden-Württemberg zum zweiten Mal die landesweite „Lange Nacht der Demokratie“ statt.

Die Idee: In der Langen Nacht der Demokratie soll in Städten und Gemeinden in vielfältigen Formaten über Demokratie diskutiert, philosophiert und gestritten werden. Politikerinnen und Politiker, Bürgerinnen und Bürger, Journalistinnen und Journalisten, Jung und Alt begegnen sich an zentralen Orten einer Kommune – jenseits des Seminarraums, auf Augenhöhe, im direkten Austausch und in der Auseinandersetzung über Demokratie. Vor Ort finden sich verschiedene Akteure zusammen und gestalten gemeinsam „ihre“ Nacht der Demokratie. So setzt die Veranstaltung ein klares Zeichen für die Demokratie. Einen Einblick in die Veranstaltungen des Jahres 2024 finden Sie hier.

Die Lange Nacht der Demokratie in Baden-Württemberg ist eine Initiative der Allianz für Beteiligung e.V., des Demokratiezentrums Baden-Württemberg, der Kirchlichen Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg (KiLAG), des Landesjugendrings Baden-Württemberg e.V., der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und des Volkshochschulverbands Baden-Württemberg e.V.

Förderung: Für die Durchführung der Langen Nacht der Demokratie 2026 steht eine Förderung durch das Sozialministerium, das Kultusministerium, die Baden-Württemberg Stiftung und der Gedenkstättenarbeit (LpB Baden-Württemberg) in Aussicht: Modellstandorte können mit bis zu 5.000 Euro unterstützt werden.

Dazu finden sich lokale Einrichtungen der Erwachsenenbildung, der Jugendbildung, der Kommune, von zivilgesellschaftlichen Trägern und/oder der Gedenkstättenarbeit zusammen und planen ein gemeinsames Angebot. Ein Vertreter der beteiligten Partner stellt stellvertretend einen Förderantrag beim Volkshochschulverband Baden-Württemberg, der die Koordination übernommen hat. Ziel ist es, auch Gruppen zu erreichen, die kein vorrangiges Interesse an Demokratiebildung besitzen. Die Details zur Ausschreibung finden sie hier.

Für weitere Informationen steht Ihnen der Volkshochschulverband Baden-Württemberg, die Kooperationspartner Allianz für Beteiligung, Demokratiezentrum Baden-Württemberg, Kirchliche Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (KiLAG), Landesjugendring Baden-Württemberg und die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg zur Verfügung.

Bewerben Sie sich jetzt bis zum 20. Februar 2026. Die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

NEUES AUS DEM DEMOKRATIEZENTRUM BADEN-WÜRTTEMBERG

Website mit Gebärdensprachvideos  

Wir sind unserem Ziel einer barrierefreien Website, die alle miteinbezieht, wieder einen Schritt nähergekommen: Von sofort an bieten wir Gebärdensprachvideos an. So können auch Menschen mit Hörbehinderung mehr über die Arbeit des Demokratiezentrums Baden-Württemberg und seiner Fach- und Beratungsstellen erfahren.

 

NEUES AUS DEM BUNDESPROGRAMM "DEMOKRATIE LEBEN!"

Neue Schwerpunkte für die Förderung

Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) will laut Medienberichten  den Fokus im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ stärker auf Demokratiebildung und Extremismusprävention richten. Die Förderung von Vielfalt, so Prien, müsse aus der Zivilgesellschaft selbst kommen. Sie betonte, externe Überprüfungen müssten verstärkt werden, auch durch die Wissenschaft. Derzeit würden Evaluationen überwiegend von den geförderten Institutionen selbst durchgeführt. Zudem kündigte sie an, den Kampf gegen Linksextremismus, Antisemitismus und Islamismus zu intensivieren.

 

ANGRIFFE VON RECHTSEXTREMEN - LEHRKRÄFTE BRAUCHEN HILFE

Lehrer wünschen mehr Unterstützung     

Viele Lehrkräfte fürchten rechtsextreme Angriffe, wenn sie sich für Demokratie einsetzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine nicht-repräsentative Umfrage des Magazins „Stern“ und des TV-Senders RTL. Hierfür wurden zwischen Mitte September und Mitte Oktober 2025 rund 1.000 Lehrkräfte befragt. 82 Prozent berichteten, im vergangenen Schuljahr rechtsextreme Äußerungen von Schülern wahrgenommen zu haben, 22 Prozent erlebten solche Äußerungen wöchentlich. 55 Prozent stellten fest, dass rechtsextreme Vorfälle in den vergangenen fünf Jahren zugenommen haben. Diese Ergebnisse decken sich mit polizeilichen Zahlen, die 2024 einen Höchststand rechtsextremer Straftaten an Schulen verzeichneten.

57 Prozent der Befragten wünschen sich mehr Unterstützung bei rechtsextremen Angriffen. 64 Prozent gaben an, noch nie eine Schulung oder Fortbildung zu diesem Thema erhalten zu haben. Jede sechste Lehrkraft berichtete, das Neutralitätsgebot sei schon einmal als Argument gegen ihren Einsatz für demokratische Grundwerte verwendet worden – meist in persönlichen Gesprächen, teils auch in Form von Beschwerden bei der Schulleitung oder sogar Dienstaufsichtsbeschwerden.

Bildungsministerin Karin Prien (CDU) fordert eine bundesweit einheitliche Dokumentation extremistischer Vorfälle an Schulen. „In einigen Bundesländern werden rechtsextremistische, antisemitische oder andere extremistische Vorfälle dokumentiert, in anderen nicht“, sagte Prien dem Magazin Stern. „Ich würde es begrüßen, wenn die Länder dies nach einheitlichen Kriterien erfassen würden.“

 

 

RECHTSEXTREMISTISCHE VORFÄLLE AN SCHULEN

Kultusministerium meldet deutliche Steigerung

Die Zahl rechtsextremistischer Vorfälle an baden-württembergischen Schulen hat in diesem Jahr deutlich zugenommen. Bis Mitte Oktober wurden laut Kultusministerium insgesamt 70 rechtsextremistische Vorfälle an Schulen in Baden-Württemberg erfasst. Das ist eine deutliche Steigerung: Bis Ende Juli dieses Jahres gab es laut dem Ministerium 52 meldepflichtige Fälle mit rechtsextremistisch motiviertem Hintergrund – im ganzen Jahr 2024 waren es 53. Dabei handele es sich vor allem um das Zeigen des Hitlergrußes, die Verwendung nationalsozialistischer Symbole wie des Hakenkreuzes oder auch um Schmierereien am und im Schulgebäude sowie antisemitische Parolen. „Im Nachgang des Überfalls der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wurden vermehrt antisemitische Vorfälle gemeldet“, schreibt das Kultusministerium. Dies dürfte zu einem großen Teil auf die erhöhte gesellschaftliche Sensibilität zurückzuführen sein. In den genannten Zahlen seien nur Vorfälle mit rechtsextremistischem Hintergrund enthalten ­- nicht aber solche mit etwa islamistischem Hintergrund.

 

WENIGER RECHTSEXTREME, MEHR ZWEIFEL AN DER DEMOKRATIE

Mitte-Studie: Mehrheit lehnt Rechtsextremismus ab    

Gut drei Viertel der Menschen in Deutschland lehnen rechtsextreme Einstellungen ab. Die überwiegende Mehrheit sieht sich als „überzeugte Demokraten“ und sorgt sich wegen des zunehmenden Rechtsextremismus. Gleichzeitig wachsen die Zweifel, ob die Demokratie noch verlässlich funktioniert. Nur 52 Prozent finden, die Demokratie funktioniere „im Großen und Ganzen gut“, 24 Prozent wiederum verneinen das. Das zeigt die aktuelle „Mitte“-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Alle zwei Jahre untersucht die SPD-nahe Stiftung anhand einer repräsentativen Befragung, wie verbreitet rechtsextreme, menschenfeindliche und demokratiegefährdende Einstellungen sind.

Mehr als zwei Drittel (70,4 Prozent) der Befragten stimmen der Aussage „Ich finde es bedrohlich, dass der Rechtsextremismus zunimmt“ zu. Jeder Zweite ist bereit, selbst etwas gegen Rechtsextremismus zu tun, weitere 25 Prozent stimmten dem teils zu. 61 Prozent forderten mehr politische Bildung, weitere 23 Prozent befürworteten das zumindest teilweise.

Während 2022/23 rund 8 Prozent der Befragten klar rechtsextreme Einstellung vorwiesen, sind es aktuell nur noch 3,3 Prozent – der Wert lag ungefähr auf Vorpandemie-Niveau aus den Jahren von 2014 bis 2021. Damals lagen die Werte zwischen 2 und 3 Prozent.

Deutlichen Zuspruch erhalten der Mitte-Studie zufolge einzelne Aussagen, die auf rechtsextreme Einstellungen hindeuten. So sind 43 Prozent voll und ganz oder überwiegend der Meinung „Wir sollten endlich wieder Mut zu einem starken Nationalgefühl haben.“ 25,8 Prozent stimmen der Aussage voll und ganz oder überwiegend zu, Deutschland brauche „eine einzige starke Partei, die die Volksgemeinschaft insgesamt verkörpert.“

Etwa je ein Drittel der Befragten teilen abwertende Einstellungen gegenüber Asylsuchenden und Langzeitarbeitslosen. Auch antisemitische Überzeugungen sind nach wie vor weit verbreitet: 17 Prozent stimmen israelbezogenem Antisemitismus eher oder ganz zu, 22,4 Prozent verhalten sich ambivalent.

Die Studie „Die angespannte Mitte“ kann hier abgerufen werden.

 

 

JUGENDKRIMINALITÄT STARK RÜCKLÄUFIG

Jugendkriminalität geht deutlich zurück   

Die Jugendkriminalität ist in den vergangenen 20 bis 30 Jahren in vielen Industrieländern deutlich zurückgegangen. Das ergab eine Studie eines deutsch-schwedischen Kriminologen-Teams, das Daten aus über 30 europäischen Ländern, Kanada und den USA analysierte. Die Forscher des Max-Planck-Instituts zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht in Freiburg und der Universität Malmö  werteten sowohl offizielle Kriminalstatistiken als auch Dunkelfeldbefragungen von Jugendlichen aus. Zudem nutzten sie Daten einer seit 2002 laufenden internationalen Schulbefragung zum Gesundheitsverhalten von Jugendlichen in 36 Ländern.

Nicht über alle Delikte hinweg sind die Rückgänge gleichermaßen stark. So gingen beispielsweise Eigentumsdelikte in vielen Ländern stärker zurück als Gewaltdelikte. Gleichzeitig verringerte sich der Geschlechterunterschied in der Jugendkriminalität. Früher war vor allem bei Jungen eine höhere Kriminalitätsrate zu beobachten. In den vergangenen Jahren hat sich diese Geschlechterdifferenz jedoch verringert – vor allem, weil die Kriminalitätsneigung der Jungen stärker gesunken ist als die der Mädchen.

Die Untersuchungen zeigen auch, dass die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern in den vergangenen Jahrzehnten enger geworden sind. Kinder und Jugendliche unterliegen heute einer stärkeren Aufsicht und Kontrolle durch ihre Eltern als noch vor 20 Jahren. Dabei verbringen moderne Eltern nicht unbedingt mehr physische Zeit mit ihren Kindern. Kontrolle und Beziehungspflege werden auch durch technologische Mittel – etwa durch regulären Kontakt via Smartphone – erreicht.

Welche Konsequenzen die zunehmende Bedeutung von digitalen Medien für die Entwicklung der Jugendkriminalität hat, wird sich erst in weiteren Untersuchungen zeigen.

 

WIE GESPALTEN IST DIE GESELLSCHAFT?

Meinungsverschiedenheiten, aber keine Gräben

Die deutsche Gesellschaft scheint immer stärker zu zerfallen – so empfinden laut einer aktuellen Umfrage mehr als zwei Drittel der Menschen. 54 Prozent nehmen sogar zwei unversöhnliche Lager wahr. Doch das „Wissenschaftsbarometer“ zeigt: Diese Wahrnehmung spiegelt die Realität nicht wider.

Eine breite Mitte vertritt differenzierte Ansichten, wie das Barometer anhand der Themen Migration, Klimawandel, gendergerechte Sprache und soziale Ungleichheit belegt. Zwar gibt es Meinungsverschiedenheiten, doch bei drei der vier Themen stimmt die Mehrheit in zentralen Punkten überein.

Auch Offenheit und Dialogbereitschaft bleiben erhalten: Mehr als die Hälfte der Befragten ist bereit, mit Andersdenkenden zu sprechen. Als wirksame Mittel gegen Spaltung nannten fast 50 Prozent das „Erklären komplexer Sachverhalte in verständlicher Sprache“ und das „Aufdecken von Fehlinformationen und Mythen“.

Das Wissenschaftsbarometer wird von der Carl-Zeiss-Stiftung, der Klaus Tschira Stiftung und der Fraunhofer-Gesellschaft gefördert. Für die Umfrage wurden 2.011 Menschen ab 14 Jahren in Deutschland befragt.

 

ÜBER DEN TELLERRAND

Connected Minds der Baden-Württemberg Stiftung

Das Förderprogramm Connected Minds:#Connected der Baden-Württemberg Stiftung hilft Organisationen, junge Menschen zwischen zwölf und 25 Jahren in ihrer sozialen und emotionalen Verbundenheit zu stärken und Einsamkeit zu bekämpfen.

Das Programm bietet zwei Förderlinien: Förderlinie A: Digitales Marketing
Professionelle Social-Media-Kampagnen unterstützen dabei, bestehende oder neue Angebote gezielt für junge Menschen sichtbar zu machen – auch ohne Vorkenntnisse im digitalen Marketing.

Förderlinie B: Neue Konzepte
Innovative oder weiterentwickelte Angebote sollen einsamkeitsbetroffene junge Menschen erreichen und ihre soziale Teilhabe fördern.

Bewerbungsschluss ist der 16. Januar 2026.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier. 

ZUM SEHEN, ZUM LESEN, ZUM HÖREN

Zum Sehen: Ein Tag ohne Frauen 

Am 24. Oktober 1975 legten mehr als 90 Prozent der isländischen Frauen die Arbeit nieder. Sie weigerten sich, im Büro zu arbeiten, zu kochen oder sich um die Kinder zu kümmern. Mit dem Streik wollten die Frauen beweisen, wie wichtig die weibliche Hälfte der Gesellschaft für das Wohl aller ist. Die Aktivistinnen von damals erzählen die Geschichte dieses bedeutsamen Tages.

ARD-Mediathek

Zum Lesen: Mama, bitte lern Deutsch  

Der Oldenburger Lehramtsabsolvent und ContentCreator Tahsim Durgun erzählt mit selbstironischem Humor von seiner kurdischen Mutter, die vor 30 Jahren aus der Türkei nach Deutschland kam und bis heute kaum Deutsch spricht. Eine einfache Erklärung dafür hat er nicht stattdessen teilt er viele kleine Geschichten. Mit Witz, Wärme und einem Hauch Schmerz skizziert er ein Deutschland, das ihn und seine Familie immer wieder herausfordert.

Tahsim Durgun: Mama, bitte lern Deutsch. Unser Eingliederungsversuch in eine geschlossene Gesellschaft, Knaur Taschenbuch Verlag, München 2025. 208 Seiten 

Zum Hören: Exil

Wenn einem alles genommen wird, was dann? Diese Frage stellt Iris Berben in der Einleitung des Podcasts EXIL. Die Schauspielerin erzählt weitgehend unbekannte Geschichten deutschsprachiger Jüdinnen und Juden aus der Zeit des Nationalsozialismus. Grundlage der Folgen, von der gerade die zweite Staffel erscheint, sind persönliche Briefe, Tagebücher, Interviews und Archivdokumente des Leo Baeck Institute. Die erste Folge der neuen Staffel widmet sich der Comic-Pionierin Lily Renée Wilhelm. Sie entkam den Nazis per Kindertransport nach England. Später machte sie sich in New York als eine der ersten Frauen in der Comicbranche einen Namen.
EXIL ist eine Kooperation des Leo Baeck Institute – New York | Berlin und der Bundeszentrale für politische Bildung.